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An der Nationalen Fachmesse für Suchtprävention in Biel vom 14. bis 16. März 2001 wurde die Arbeit mit Forumtheater und  Stegreiftheater  im Rahmen der Sucht- und Gewaltprävention an Berufsschulen von Barbara Hobi und Louisa Sebos vorgestellt.

Zwischen 1999 - 2001 haben uns die Lernenden der insgesamt 80 erlebten Klassen der Allgemeinen Berufsschule Zürich und der Schule für  Mode und Gestaltung sehr beeindruckt. Ihre Bereitschaft Situationen szenisch darzustellen und Reaktionsmöglichkeiten auszuprobieren, diese auf Wirksamkeit zu erproben und zu reflektieren war sehr ergreifend. Lehrpersonen erhielten ein konkretes Bild der Lehrlings-Perspektive von Situationen im Handlungsdruck des Berufsalltags und konnten, wie wir später erfuhren auch Massnahmen einleiten. 

Von 1998 bis 2004 erarbeiteten wir an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege an der Psychiatrischen Universitätsklinik mit Stegreiftheater und psychodramatischen Methoden Szenen aus dem Pflegealltag von und mit  Lernenden dieser Schule im  DN II Programm. Im Rahmen der "Lebenskunde" wurden auf curricularer Ebene aus Kompetenzen Ziele abgeleitet. Themen und Inhalte wurden mit diesen Methoden performt mit dem Ziel des Trainings von Fertigkeiten und Fähigkeiten zur Förderung von Methode-, Fach-, Ich- und Sozialkompetenz. Die regionalen Pflege-Schulen wurden ab 2004 definitiv Zusammengeführt in die zwei Bildungszentren ZAG und Careum, welche wiederum mit neuen Curricula starteten. 

Ein Modul bestand aus der Bearbeitung des Märchens Amor und Psyche. Nach dem Vortragen des Märchens wurden die Rollen im Märchen dynamisch in Szene gebracht und in einem zweiten Schritt das Entwicklungspotential in die heutige Zeit dargestellt. In einem dritten Schritt wurden die Charaktere in den Pflegealltag einer psychiatrischen Abteilung in das Hier und Jetzt transformiert. Das Erlebte wurde durch ein Rollensharing und ein persönliches Sharing reflektiert.



Die Schwestern Psyches:


Charon:













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